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Die Studierenden können Methoden der theoretischen Informatik, z.B. Komplexitätstheorie, Verschlüsselung/Sicherheit +
Die Studierenden können Methoden der technischen Informatik, z.B. Netzwerkarchitekturen und -topologien, Telekommunikation, Technologien der drahtlosen Datenübertragung, Virtual Reality, Multimedia +
Die Studierenden können wichtige Standards der Medizinischen Informatik +
Die Studierenden können für BMHI wesentliche Theoreme und Verfahren der Algebra, Analyse, Logik, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie +
Die Studierenden können einen effizienten und verantwortungsvollen Einsatz von Informationsverarbeitungswerkzeugen zur Unterstützung der Praxis und der Entscheidungsfindung von Angehörigen der Gesundheitsberufe +
Die Studierenden können den Bedarf Medizinischer Dokumentation an Beispielen +
Die Studierenden können die verschiedenen Arten medizinischer Dokumentation, ihre Struktur und Einsatzbereiche, insbesondere die Basisdokumentation von Krankenhäusern und Arztpraxen +
Die Studierenden können Vor- und Nachteile der elektronischen Dokumentation, deren Unterschiede zur Papierdokumentation und die Probleme von Medienbrüchen +
Die Studierenden können Merkmale für ein medizinisches Dokumentationsverfahren +
Die Studierenden können ein klinisches Arbeitsplatzsystem (KAS) (i.e. Untersuchungen anfordern, Befunde dokumentieren sowie eine Medikamentenverordnung und einen Arztbrief erstellen) +
Die Studierenden können Aufgaben und Funktion der unterschiedlichen Arten elektronischer Patientenakten (ärztlich initiiert, einrichtungsbezogen oder einrichtungsübergreifend) sowie der elektronischen Gesundheitsakte (vom Patienten initiiert) +
Die Studierenden können die Regeln für die Darstellung von Praxen und Kliniken im Internet sowie die Rahmenbedingungen für ärztliche Konsultationen über das Internet +
Die Studierenden können Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und Öffentlichkeit (z.B. patientenorientierte Informationssystemarchitekturen und -anwendungen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Informationssysteme) +
Die Studierenden können die Möglichkeiten der Patienten, mittels Informationsdiensten eine aktive Rolle in ihrer Gesundheitsfürsorge einzunehmen +
Die Studierenden können die Grundsätze angemessener Dokumentation und des Gesundheitsdatenmanagements (inkl. der Fähigkeit, Gesundheits- und medizinische Kodierungssysteme zu verwenden und aufzubauen) +
Die Studierenden können Diagnosen mittels ICD-10-GM für den stationären und ambulanten Bereich +
Die Studierenden können die Kodierung von Maßnahmen, Eingriffen und Prozeduren mittels OPS +
Die Studierenden können das DRG-System, die zur Ermittlung einer DRG erforderlichen Informationen und Werkzeuge, sowie die mit dem DRG-System verbundenen Kennzahlen +
Die Studierenden können Nomenklaturen, Vokabulare, Terminologien, Ontologien und Taxonomien im BMHI +