Attribut:Beschreibung-DE
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Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
L
Die Studierenden können Methoden zur Entscheidungsunterstützung und deren Anwendung auf das Patientenmanagement, den Erwerb, die Darstellung und das Engineering von medizinischem Wissen; Aufbau und Nutzung von klinischen Pfaden und Leitlinien +
Die Studierenden können Informationssysteme im Krankenhaus +
Die Studierenden können Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen im Gesundheitswesen (z.B. Klinische Informationssysteme, Primary Care Informationssysteme, etc.) +
Die Studierenden können Aufgaben und Funktion eines KIS (Krankenhausinformationssystem) +
Die Studierenden können ein klinisches Arbeitsplatzsystem (KAS) (i.e. Untersuchungen anfordern, Befunde dokumentieren sowie eine Medikamentenverordnung und einen Arztbrief erstellen) +
Die Studierenden können das CPOE-Verfahren (elektronische Auftragskommunikation), dessen Vor- und Nachteile sowie erforderliche Rahmenbedingungen +
Die Studierenden können Aufgaben und Funktionen von Informationssystemen für die ambulante Patientenversorgung sowie die ärztlichen Verantwortlichkeiten beim Betrieb dieser Systeme +
Die Studierenden können Arzneimittelinformationssysteme +
Die Studierenden können Aufbau und Architektur von Informationssystemen im Gesundheitswesen, Ansätze und Standards für Kommunikation und Kooperation sowie für die Anbindung und Integration von Komponenten, Architekturparadigmen (z.B. serviceorientierte Architekturen) +
Die Studierenden können die wichtigsten Komponenten eines KIS (RIS/PACS, LIS, PDMS, OP-System, PDV, KAS) - (RIS - Radiologieinformationssystem); PACS - Picture Archiving and Communication System; LIS - Laborinformationssystem; PDMS - Patientendatenmanagementsystem; OP-System - Operationsdokumentationssysteme; PDV - Patientendatenverwaltung; KAS - Krankenhausarbeitsplatzsystem) +
Die Studierenden können die Formulierung von Anforderungen an die Funktionen von Abteilungssystemen und von Feedback zu existierenden Systemen, -Anforderungspezifikationen/ Leistungsverzeichnisse, Lasten- und Pflichtenhefte, -Beschaffungsprozesse, Ausschreibungsverfahren, Rolle des Arztes +
Die Studierenden können Prinzipien der Struktur, des Designs und der Analyse von Gesundheitsakten (Inkl. der Begriffe Datenqualität, Minimaldatensätze, Architektur und allgemeine Anwendungen der elektronischen Patientenakte/Elektronischen Gesundheitsakte) +
Die Studierenden können die Vernetzung von Informationssystemen +
Die Studierenden können Verfahren zur Anbindung und Integration von Informationssystemkomponenten im Gesundheitswesen, Schnittstellenstandards, Umgang mit mehrfachen Patientenidentifikatoren +
Die Studierenden können den Begriff Interoperabilität und Begründungen für dessen Notwendigkeit, Ebenen und Erfordernisse +
Die Studierenden können Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und Öffentlichkeit (z.B. patientenorientierte Informationssystemarchitekturen und -anwendungen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Informationssysteme) +
Die Studierenden können Aufgaben und Funktionen von elektronischer Gesundheitskarte (eGK) und Heilberufeausweis (HBA), sowie das Prinzip der Telematikinfrastruktur +
Die Studierenden können Gesundheitsfördernde Technologien, ubiquitäre Gesundheitssysteme und Ambient-assisted living +
Die Studierenden können Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und gemeinsamen Versorgung (eHealth, Gesundheitstelematikanwendungen und organisationsübergreifender Informationsaustausch) +
Die Studierenden können technische und organisatorische Maßnahmen zum sicheren Umgang mit Patientendaten sowie Verfahren zur sicheren Übermittlung und Speicherung von Patientendaten und deren Unterscheidung von unsicheren Methoden +